Was ist Schnarchen?
Schnarchen - das allnächtliche (Nerven-)Sägen

Tagsüber
stehen wir fast ständig "unter Spannung", im übertragenen wie auch im
wörtlichen Sinn. Die oberen Atemwege werden dadurch gestrafft und frei
gehalten: die Atemluft kann frei durch Nase und Mund Richtung Lunge strömen.
In der Nacht hingegen entspannt sich der Körper. Die Weichgewebe verlieren
ihre Spannkraft, der Unterkiefer sackt nach unten sowie nach hinten. Die
Folge: ein halboffener Mund, aber verlegte Atemwege. Die Atemluft muss mit
einem erheblichen zusätzlichen Kraftaufwand eingesaugt werden.
Durch den nächtlichen Atem-Engpass ergeben sich sehr
hohe "Windgeschwindigkeiten", die das völlig entspannte Weichgewebe, wie
beispielsweise das Zäpfchen oder das Gaumensegel, in Schwingung versetzen.
Es resultieren Schnarchgeräusche.
Etwa jeder zweite männliche Erwachsene schnarcht mehr
oder weniger regelmäßig. Auch Frauen sind nicht dagegen gefeit: jede dritte
bis vierte Frau hat dem Schnarchkonzert ihres Ehepartners durchaus
Gleichwertiges entgegen zu setzen.
Schnarchen - viel Lärm um nichts?
Schnarchen stört nicht nur die anderen, auch die
eigene Gesundheit kann erheblich unter dem Schnarchen leiden!
Gefahr durch Atemaussetzer ("Apnoe")
Viele Schnarcher hören mitten im Schlaf plötzlich auf
zu atmen. Die oberen Atemwege sind verschlossen, die Luftzufuhr zur Lunge
und - über das Blut - auch zu den lebenswichtigen Organen Hirn und Herz ist
stark reduziert oder völlig unterbrochen. Oft geht das sekunden- oder sogar
minutenlang, bis ein lebensrettender Reflex für ein abruptes Aufwachen
sorgt. Der Schnarcher schnappt geräuschvoll nach Luft. Wenn dies zu oft
geschieht, spricht man von der "Apnoe" (sprich: Apnö) bzw. vom "Apnoiker".
Je nach Anzahl und Dauer der Atemaussetzer können Müdigkeit, Schlappheit
oder ernsthafte Herz-/Kreislaufschäden die Folge sein. Die Schwere einer
Apnoe wird durch eine Zahl ausgedrückt, den "Apnoe-Index". Spezialisierte
HNO-Ärzte und Schlafmediziner können diesen Index mit kleinen Messgeräten
feststellen. Der Betroffene kann die Geräte zuhause über Nacht anlegen und
alle wichtigen Daten aufzeichnen oder sich in ein spezielles Schlaflabor
begeben.
Mehr Kraftaufwand beim Einatmen
Freies Atmen braucht normalerweise kaum Kraft. Ganz
anders bei Schnarchern und vor allem bei Apnoikern. Wenn die Atemwege kaum
Luft durchlassen, muss dieses Hindernis mit großen Anstrengungen überwunden
werden. Wenn sich der Körper also eigentlich erholen sollte, muss er
Höchstleistungen fürs Atmen erbringen. Diese Kraft fehlt dann am Tage.
Kaum Tiefschlaf-Phasen - weniger Erholung
Am besten erholt sich der Körper in den so genannten
Tiefschlaf-Phasen ("Deltaschlaf-Phasen"). Gerade starke Schnarcher und
Apnoiker haben einen flachen Schlaf, wachen oft auf und erreichen die
Tiefschlaf-Phase seltener oder gar nicht. Der Schlaf ist nicht mehr
erholsam.
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Mögliche Folgen von Schnarchen und Schlaf-Apnoe:
- Tagesmüdigkeit und Schlappheit
- Bluthochdruck, Herzrhythmus-Störungen
- Mangelhafte Konzentrationsfähigkeit
- Kopfschmerzen
- Sexuelle Unlust
- Depressionen, Reizbarkeit
- Sekundenschlaf am Steuer
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Behandlungsmöglichkeiten
Einfache Hilfsmittel: kleiner Preis, k(l)eine Wirkung
Apotheken, Drogerien, Ebay und Versandhäuser sind voll
davon: "pfiffige" Schnarchschutz-Produkte. Manche helfen ein wenig, die
meisten helfen aber leider nur den Herstellern.
Schnarcher und deren Lebenspartner leiden. Wer leidet,
probiert alles aus, und sei es noch so absurd. Und an merkwürdigen Produkten
mangelt es im internationalen Angebot nicht. Da gibt es Tropfen mit
geheimnisvollen Zutaten, Gummibänder, Expander und Nasenstopfen und allerlei
Geräte, deren Zweifelhaftigkeit einen geradezu anspringen. Aber auch
Produkte, die ihre Wirksamkeit in anderen Bereichen durchaus bewiesen haben.
So zum Beispiel Nasenpflaster, die Sportlern bei der Nasenatmung helfen
können. Ob das alles aber auch bei Schnarchern hilft, erfahren Sie hier:
Der Klassiker: Kinn hochbinden
Beim Schnarchen ist der Mund meist leicht
geöffnet. Geschlossener Mund = kein Geräusch mehr? Etwas weniger
vielleicht, aber das Grundübel, die verengten oberen Atemwege, wird
dadurch nicht beseitigt. Das geht nur durch professionelle
Behandlungsmethoden (s. u.).
Nase mit Pflastern weiten
Sie werden auf den Nasenrücken geklebt und weiten
durch ihre Spannung die Nasenflügel, so dass eine etwas bessere
Nasenatmung erfolgen kann. Auf die beim Schnarchen meist vorliegende
Verengung des Hals-/Rachenraums hat das jedoch keinerlei Einfluss
Rückenlage vermeiden
Auf der Seite schnarchen die meisten weniger. Der
im Nachthemd eingenähte Tennisball ist ein typischer
Anti-Schnarch-Trick. Heute erledigen das Keilkissen, die auf den Rücken
geschnallt werden können. Das ist unbequem und hilft natürlich nicht bei
Seitenlagen-Schnarchern.
Zunge nach vorne ziehen
Mit speziellen Saugvorrichtungen kann die Zunge in
der Nacht zwischen den Zähnen festgehalten werden. Sie kann nicht mehr
so leicht Richtung Schlund rutschen und die Atemwege versperren.
Nachteil: Schluckbeschwerden und Verspannungen; viele halten das nicht
lange durch.
Hilfe zur Selbsthilfe:
Was Sie tun können, um das Schnarchen zu reduzieren
Eines ist klar: Schnarchen kann man weder durch
positive Gedanken, noch durch Omas Hausmittelchen wegbekommen. Aber mit
folgenden Tips können Sie es manchmal etwas mildern:
- Körpergewicht reduzieren:
Übergewichtige schnarchen mehr, weil Fettpolster im Weichgewebe des
Rachenraumes die Atemwege zusätzlich verengen. Oftmals reicht es schon
aus, ein paar Kilo abzunehmen, um eine deutliche Besserung zu erzielen.
- Alkohol vor dem Schlafengehen vermeiden:
Alkohol weitet die Gefäße und setzt die Muskelspannung auch im
Rachen-Bereich herab, die Atemwege verengen sich. Zumindest 4 bis 6
Stunden vor dem Schlafengehen sollte gar kein Alkohol mehr getrunken
werden.
- Schlafmittelgebrauch vermeiden oder
reduzieren: Schlafmittel sowie muskelentspannende Mittel wirken
ähnlich wie Alkohol auf die oberen Atemwege (s. o.). Wenn möglich,
verzichten Sie besser darauf.
- Schwellungen im Hals-/Rachenbereich
behandeln: Erkältungen sowie allergische Reaktionen (z. B. auf
Pollen oder Hausstaub-Milben) lassen Weichgewebe in den oberen Atemwegen
anschwellen und begünstigen dadurch das Schnarchen.
Schleimhautabschwellende Mittel und bei Allergikern eine gezielte
Behandlung oder Desensibilisierung durch einen erfahrenen Allergologen
können dieses Problem mindern.
Professionelle Hilfe:
Drei sichere Wege zum erholsamen Schlaf
Für jeden Schnarchertyp gibt es etwas Passendes:
Operationen, Überdruck-Beatmung per Atemmaske oder individuell angepasste
Schnarcher-Schienen wie z. B. den SILENSOR.
Option 1: Operation
Eine verkrümmte Nasenscheidewand, Fettpolster im
Rachenbereich, Nasenpolypen oder überlange Gaumensegel können durch
Operationen positiv und meist auch dauerhaft beeinflusst werden und somit
effizient das Schnarchen bekämpfen.
POSITIV: bei klarer Diagnose, und wenn eindeutig ein
Zusammenhang mit dem Schnarchen festgestellt wurde bestehen gute
Heilungschancen.
NEGATIV: körperlich belastender Eingriff mit den
OP-üblichen Risiken, auch bei einwandfreier OP nicht immer erfolgreich, sehr
kosten- und oft auch nachsorgeintensiv.
Option 2: CPAP-Geräte
Konstante Überdruck-Beatmung mit einer CPAP-Maske hält
die Atemwege frei, indem das Gerät während des Schlafes dauernd angesaugte
Umgebungsluft mit geringem Überdruck in Nase und/oder Mund presst.
POSITIV: zuverlässig und selbst bei Extremschnarchern mit
höchsten Apnoe-Werten noch wirksam.
NEGATIV: unbequem zu tragen, schlecht zu transportieren,
stark gewöhnungsbedürftig, oft störendes Betriebsgeräusch (geräteabhängig),
kosten-, verschleiss- und pflegeintensiv.
Option 3: Schnarch-Schienen
Diese filigranen Schienen, auch
Protrusionsschienen genannt, werden aus dünnem Dentalkunststoff an die
individuelle Gebiss-Situation angepaßt. Mit zwei festen seitlichen Zügen
verbunden, dass sie den Unterkiefer im Schlaf ständig etwas nach vorne
bewegen und dadurch die Atemwege frei halten.
POSITIV: störungsfreie, einfache Anwendung, an jedem
Ort einsetzbar, kostengünstig in Anschaffung und Pflege, verschleißarm bis
-frei.
NEGATIV: für extrem Übergewichtige weniger gut
geeignet, am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig.
Schnarchschienen wie z. B. der
SILENSOR sind die am wenigsten belastenden und preisgünstigsten aller drei
professionellen Behandlungsmöglichkeiten.
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Genauso wie die frei erhältlichen einfachen
Hilfsmittel können manche Selbsthilfe-Maßnahmen in einigen Fällen etwas
Erleichterung verschaffen. Gegen starkes Schnarchen oder gar Schlaf-Apnoe ist damit aber nur sehr wenig oder überhaupt nichts
auszurichten. Dann sollten Sie sich den nachfolgenden professionellen
Methoden zuwenden.
In der internationalen Schlafforschung gelten drei
Grundmethoden der Schnarchtherapie als anerkannt: das Beheben
anatomischer Fehlstellungen im Hals-/Nasen-/Rachenraum durch
Operationen, die Überdruck-Dauer-Beatmung mittels spezieller Atemmasken.
Sowie das Freihalten der oberen Atemwege mithilfe genau auf den
Einzelfall angepasster Schnarchschienen. Links sehen Sie diese Methoden
angeordnet in der Reihenfolge ihrer Kosten (von teuer nach preiswert),
der Invasivität (von stark nach wenig in den Körper eingreifend) und der
Bequemlichkeit (von aufwendig nach einfach) jeder Methode.
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Der SILENSOR
Schluss mit dem Schnarchen!
Holen Sie sich jetzt den erholsamen, ruhigen
Schlaf von früher zurück! Mit dem einzigartigen SILENSOR Schnarchschutz:
Einfach, sicher, wirksam. Inzwischen weit über 100.000 Geräte weltweit
erfolgreich im Einsatz. Der SILENSOR sorgt für ungehindertes Atmen,
indem er den Unterkiefer im Schlaf nach vorne und so die Atemwege
freihält.

 Bei über 90% aller Schnarcher kann damit das
Schnarchen wirksam reduziert und oft sogar völlig zum Verschwinden
gebracht werden. Der Apnoe-Index wird darüber hinaus um bis zu 50%
gesenkt, nächtliche Atemnot und die damit verbundenen Beschwerden
dauerhaft gelindert bzw. verhindert. Wissenschaftlich eindeutig belegt
und seit Jahren anerkannter Standard in der Schlaftherapie.
Vorteile:
Individuelle Anpassung
Schnarchschutz-Schienen bringen nur dann die
volle Leistung, wenn sie von einem erfahrenen Fachmann individuell
an die Gebiss-Situation jedes Kunden angepasst und präzise justiert
werden. Das ist beim SILENSOR immer der Fall. Dadurch sitzt er
perfekt, trägt sich angenehm und schon bald fällt weder Ihnen noch
Ihrem Lebenspartner mehr auf, dass Sie ihn gerade tragen.
Angenehme Anwendung
Im Gegensatz zu vielen anderen Produkten ist
der SILENSOR nicht nur mit einem schnellen Handgriff blitzschnell
eingesetzt bzw. entfernt und somit unauffällig in der Anwendung,
sondern er erlaubt auch eine völlig unbeeinträchtigte Mundatmung
sowie leichte Bewegung der Kiefer. Außerdem kann man ihn überall mit
hinnehmen, denn er ist klein, handlich und braucht weder
Stromanschluss noch viel Platz im Reisegepäck.
Ist der SILENSOR auch für mich geeignet?
Wenn Sie schnarchen, ist der SILENSOR mit über
90%iger Sicherheit genau das Richtige für Sie! Ob Sie zu den restlichen
10% gehören, oder ob Sie schon morgen wieder erholsamen, ruhigen Schlaf
finden können, erfahren Sie hier:
Geeignet, wenn...
- ... Sie eine professionelle Lösung suchen,
die sicher ist, zuverlässig wirkt, Ihre Schlafgewohnheiten nicht
beeinträchtigt, einfach in der Anwendung ist und praktisch keine
Nebenwirkungen hat.
- ... Sie leicht, mittel oder mittel bis
stark schnarchen. (Übrigens: auch bei sehr starken Schnarchern
wirkt der SILENSOR zuverlässig, jedoch kann es hier sinnvoll sein,
den Einsatz des SILENSOR durch andere, zusätzliche
Therapiemethoden zu ergänzen);
- ... andere Therapieformen, z. B.
Operationen oder Überdruck-Beatmungsgeräte, entweder zu unbequem,
belastend, risikobehaftet oder zu kostspielig sind;
- ... Sie einen Schnarchschutz möchten, der
nötigenfalls auch in Kombination mit anderen Behandlungen
eingesetzt werden kann und der sich problemlos in einen
eventuellen ärztlichen Therapieplan einfügt.
Nach Abklärung mit einem Arzt Geeignet...
- ... wenn in der Nacht bei Ihnen regelmäßig
bedenklich lange Atemaussetzer auftreten oder wenn Sie...
- ...sich morgens immer unausgeschlafen fühlen;
- ...oft mit Kopfschmerzen aufwachen;
- ...oft nach einer längeren Atempause extrem laut und
explosionsartig schnarchen (nach Luft schnappen);
- ...tagsüber oft plötzlich der Schlaf übermannt;
- ...sich nicht längere Zeit konzentrieren können.
- ... wenn Sie fast die ganze Nacht hindurch
extrem stark und extrem laut schnarchen.
In diesen Fällen sollten Sie vor der
Behandlung mit dem SILENSOR einen kompetenten HNO-Arzt oder
Schlafmediziner konsultieren, um ein mögliches Apnoe-Risiko
abzuklären und um festzustellen, ob die Behandlung mit dem SILENSOR
allein ausreicht oder zusätzliche Therapien empfehlenswert sind.
Nicht geeignet , wenn...
- ... bei Ihnen extremes Übergewicht vorliegt
bzw. wenn Ihr Körpergewicht mehr als 150% Ihres Normalgewichtes
(Normalgewicht = Körperhöhe in cm minus 100) beträgt.
- ... Ihr Zahnarzt bei Ihnen eine akute oder
chronische Erkrankung des Kiefergelenks, der Gesichtsmuskeln oder
des Zahnhalteapparates festgestellt hat.
- ... Sie nachts stark mit den Zähnen
knirschen.
- ... Sie Vollprothesenträger sind oder wenn
die natürliche Restbezahnung nur noch aus wenigen, einzeln
stehenden Zähnen besteht. Bei Trägern von herausnehmbaren
Teilprothesen ist die Verwendung des SILENSORs hingegen meist
möglich. Er wird dann aber in der Nacht ohne eingesetzte
Teilprothese getragen.
Behandlungs Schritte
- Besuch beim Zahnarzt, Abklärungen, Fragebogen
- evtl. Spezialist aufsuchen, HNO
- Abdrucknahme Ihrer Zähne durch den
Zahnarzt
- Im Zahntehnischen Labor Herstellung des SILENSOR
Schnarchschutz.
- Abgabe Kontrolle beim Zahnarzt
- Den SILENSOR setzen Sie beim Zubettgehen
in Ihren Mund ein und Sie erholen sich bei ruhigem und ungestörtem Schlaf.
Dies wird auch Ihr(e) Partner(in) sehr zu schätzen wissen.
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Noch nicht überzeugt?
Lesen Sie, was andere über
Schnarchschienen-Behandlung zu sagen haben.
Lesen Sie, was unabhängige Wissenschaftler
zweifelsfrei festgestellt haben. Scharchschienen sind die Schnarch-Therapie
der Wahl für alle, denen Operationen zu gewagt und Druckluftmasken zu lästig
sind.
Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass wir
mit den Verfassern der hier zitierten Seiten in keiner wie auch immer
gearteten Weise assoziiert sind, und dass wir somit keinerlei Einfluss auf
deren Inhalte haben. Die dort geäußerten Meinungen sind absolut unabhängig.
Studie 1
Zusammenfassung von 16 Einzelstudien mit insgesamt
511 Probanden:
- Professionelle Schnarchschienen (wie der
SILENSOR) stellen bei der Behandlung des Schnarchens sowie in der
Apnoe-Therapie ein wirkungsvolles Mittel dar.
- Sie weisen darin einen höheren Wirkungsgrad auf
als andere im Mund getragene Anti-Schnarch-Mittel (wie z. B.
Zungenretainer).
- In einer weiteren Studie mit dem SILENSOR wird
(als einziges Gerät in allen 16 Einzelstudien) eine 100%ige
Erfolgsquote erreicht.
Originalstudie herunterladen (PDF-Dokument)
Quellennachweis: A. Hoekema, B.
Stegenga, L.G.M. de Bont, Efficacy and Co-Morbidity of Oral Appliances
in the Treatment of Obstructive Sleep Apnea-Hypopnea: A systematic
review, Groningen (NL) Universitäts-Klinik, Critical Review OBM, 2004,
Ausg. 15(3), 137-155
Studie 2
4-Jahres-Studie mit 95 Probanden:
- Auch nach 4 Jahren mehr als doppelt so hohem
Erfolgsfaktor gegenüber operativen Methoden (so genannten
UPPP-Operationen).
- In einer anderen, neueren Doppelblindstudie mit
24 Probanden wurde eine Zufriedenheitsquote von 96% festgestellt.
- In zwei weiteren Studien von 1996 wird
bestätigt, dass Schnarch-Schienen gegenüber Druckluft-Beatmungsgeräten
besser vertragen und von den meisten Probanden bevorzugt werden.
Originalstudie herunterladen (PDF Dokument)
Quellennachweis: Scott E.
Eveloff: Treatment of Obstructive Sleep Apnea: No Longer just a lot of
Hot Air, American College of Chest Physicians, CHEST, 2002, Ausg. 121,
674-677
Studie 3
Zusammenfassung von 21 Studien mit insgesamt 320
Probanden:
- Bei der Verwendung von Schnarchschienen wird
das Schnarchen bei fast allen getesteten Probanden erheblich gebessert
und oft auch völlig unterdrückt.
- Die positiven Auswirkungen auf die nächtliche
Atmung führen zu einer verbesserten Schlafqualität und weniger
Tagesmüdigkeit.
- Schnarchschienen stellen eine sinnvolle
Alternative zu Druckluft-Beatmungsmasken dar.
Originalstudie herunterladen (PDF Dokument)
Quellennachweis: Wolfgang
Schmidt-Nowara, Alan Lowe, Laurel Wiegand, Rosalind Cartwright,
Francisco Perez-Guerra, Stuart Menn: Oral Appliances for the treatment
of Snoring and Obstructive Sleep Apnea: A Review, American Sleep
Disorders Association Review, SLEEP, 1995, 18(6), 501-510
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